Studienprofil

Studienprofil des Schwerpunktbereichs Bank- und Kapitalmarktrecht

Berufsorientierte Ausbildung im Bank- und Kapitalmarktrecht

Die Ausbildung im Schwerpunktbereich Bank- und Kapitalmarktrecht soll den wirtschaftsrechtlich interessierten Studenten und Studentinnen vertiefte Kenntnisse des Bank- und Kapitalmarktrechtes vermitteln und ihnen zugleich eine berufsorientierte Ausbildung bieten. Im Mittelpunkt der universitären Ausbildung steht die praxisbezogene Vermittlung der materiellen Rechtsgrundlagen des Bank- und Kapitalmarktrechtes, aktueller Rechtsentwicklungen und zivilprozessualer Besonderheiten.

Zum Curriculum des Pflichtfachbereichs gehören insbesondere das Recht der Bankgeschäfte mit Verbrauchern und gewerblichen Kunden, das Recht der Geldanlage (u.a. Anlageberatung, Wertpapiergeschäfte die Vermögensverwaltung), der internationale und nationale Zahlungsverkehr, das Effektengeschäft sowie das Bankaufsichtsrecht und das Börsenrecht.

Studierenden dieses Schwerpunktbereichs soll die Möglichkeit gegeben werden, berufsspezifische Praktika bei Kreditinstituten, bei Anwälten, die auf das Bankrecht oder Kapitalmarktrecht spezialisiert sind, bei Verbänden, Börsen sowie beim Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen abzuleisten. Auch die Themenauswahl des Prüfungsstoffes orientiert sich an der Praxis und an den beruflichen Anforderungen.

Den Schwerpunktbereich Bank- und Kapitalmarktrecht betreuen Professor Dr. Lutz Haertlein (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht) sowie Professorin Prof. Dr. Dörte Poelzig, M.jur. (Oxon) (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches- und Internationales Wirtschaftsrecht).

Weitere Hinweise bezüglich der Pflicht- und Wahlfächer finden siehier.

letzte Änderung: 16.10.2017